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Wasser und Klimawandel

Der Klimawandel verstärkt das Problem der Wasserkrise. Generell wirken sich höhere Temperaturen negativ auf die Wasserqualität aus. Die Häufigkeit und Intensität der Niederschläge, d. h. Dürren sowie Starkniederschläge und Überschwemmungen, werden zunehmen.

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Global gesehen wird eine Verschiebung des Niederschlagsgürtels zu höheren Breiten erfolgen. Im südlichen Afrika, in Nordwestindien, im südlichen Nordamerika und in Mittelamerika ist mit häufiger auftretenden Dürren zu rechnen. In Zentralafrika und Südostasien werden dagegen deutlich höhere Niederschläge zu verzeichnen sein.

Das wirkt sich nicht zuletzt auch in wichtigen Agrarregionen mit massiven Folgen für die Weltagrarmärkte aus. Ebenso wird die mit dem Klimawandel einhergehende Gletscherschmelze die Wasserversorgung von Millionen von Menschen bedrohen. Davon sind vor allem Staaten in Südamerika (insbesondere Ekuador, Peru und Bolivien) und im Himalaja betroffen; denn in den Trockenzeiten sind für viele Großstädte dieser Regionen Gletscher die einzige Wasserquelle.

Außerdem wird der mit der Gletscherschmelze verbundene Anstieg des Meeresspiegels in kleineren Inselstaaten des südlichen Pazifiks zur Überschwemmung ganzer Landstriche führen und die dortigen Trinkwasserreserven durch eindringendes Salzwasser unbrauchbar machen.

Quelle: Intergovernmental Panel on Climate Change „Climate Change and Water“


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Nachhaltigkeit

Das Gesamtkonzept einer verantwortlichen und nachhaltigen Unternehmensausrichtung umfasst die nutzengenerierende Ausrichtung entlang der Triple Bottom Line (Einbeziehung sozialer, ökologischer und ökonomischer Aspekte), die sowohl im Kerngeschäft als auch über dieses hinaus, in Richtung des gesellschaftlichen Umfeldes eines Unternehmens, wirkt.